19 March 2026, 20:22

Rastatt prüft Sicherheit und Sauberkeit in Industriegebiet Ost und Rheinau-Nord

Schwarze und weiße Karte des Sanitären Bezirks von Chicago, die die städtischen Grenzen und Textdetails zeigt.

Rastatt prüft Sicherheit und Sauberkeit in Industriegebiet Ost und Rheinau-Nord

Am 16. März fand in Rastatt eine Sicherheits- und Sauberkeitsbegehung statt, bei der der Schwerpunkt auf dem Industriegebiet Ost und dem Stadtteil Rheinau-Nord lag. Vertreter der Stadtverwaltung, die Polizei sowie lokale Akteure nahmen an der Begehung teil, um die aktuellen Gegebenheiten zu bewerten und zentrale Problemstellen zu identifizieren.

Die Inspektion förderte unterschiedliche Missstände in den beiden Bereichen zutage. Im Industriegebiet Ost bereiteten vor allem unzureichende Parkverhältnisse und Vermüllung Sorgen. In Rheinau-Nord wurde hingegen eine mangelhafte Straßenbeleuchtung als Hauptproblem ausgemacht.

Die Kriminalstatistiken der Jahre 2021 bis 2025 zeigten ein uneinheitliches Bild: Während im Industriegebiet Ost die Straftaten um 8 Prozent anstiegen – vor allem durch Einbrüche und Vandalismus –, verzeichnete Rheinau-Nord einen Rückgang um 5 Prozent. Beide Entwicklungen standen im Kontrast zum allgemeinen Rückgang in der Stadt Rastatt (minus 12 Prozent) und im gesamten Landkreis (minus 10 Prozent).

An der Begehung beteiligten sich Stadträte, Mitarbeiter des kommunalen Ordnungsdienstes sowie Vertreter lokaler Vereine. Ihre Beobachtungen, darunter auch Rückmeldungen zur Anwohnerparkplatzsituation, wurden dokumentiert und der Stadtverwaltung zur weiteren Prüfung vorgelegt.

Die Ergebnisse werden nun von der Rastatter Verwaltung ausgewertet, um Lösungen für die erkannten Probleme zu erarbeiten. Verbesserungen bei der Beleuchtung, den Parkmöglichkeiten und der Sauberkeit sind geplant. Die Kriminalitätsentwicklung bleibt in beiden Stadtteilen zwar unkritisch, wird jedoch weiterhin beobachtet.

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