VOR Tour der Hoffnung kehrt mit Solidarität nach Schloss Engers zurück
Nathalie BauerVOR Tour der Hoffnung kehrt mit Solidarität nach Schloss Engers zurück
Die VOR Tour der Hoffnung kehrt am 26. Juli 2023 nach Schloss Engers zurück
In diesem Jahr feiert die Veranstaltung ihr 28-jähriges Bestehen und hat bereits Hunderttausende Euro für krebskranke Kinder sowie für Familien in Not gesammelt. Organisatoren und lokale Verantwortliche haben die Vorbereitungen für einen erneuten Erfolg bereits aufgenommen.
Die Planung für den Stopp in Engers begann monatelang im Voraus. Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und der stellvertretende Bürgermeister Ralf Seemann trafen sich im Rathaus mit dem Vorsitzenden der VOR Tour, Bernhard Sommer, dessen Stellvertreter Hans-Josef Bracht und dem Ehrenvorsitzenden Jürgen Grünwald. Einig zeigte sich begeistert und bezeichnete die Tour als eine "Sache, die volle Unterstützung verdient".
Während des Engers-Etappe werden Spendenaktionen stattfinden, und Radfahrer erhalten entlang der Strecke direkte Zuwendungen. Die lokalen Organisatoren Martin Hahn, Volker Gelhard und Klaus-Peter Fries koordinieren die Aktivitäten. Ihr Ziel ist es, den Stopp zu einer eindrucksvollen Demonstration der Gemeinschaftssolidarität zu machen.
Die diesjährige Tour umfasst drei zentrale "Rolltage" im Juli, wobei Schloss Engers als einer der wichtigsten Veranstaltungsorte dient. Jeder gesammelte Euro kommt bedürftigen Kindern zugute und unterstreicht die langjährige Mission der Tour: Solidarität und Hoffnung.
Der Besuch der VOR Tour in Engers wird Radfahrer, Spender und lokale Führungskräfte für eine gemeinsame Sache vereinen. Die gesammelten Mittel fließen direkt an junge Krebspatienten und benachteiligte Familien. Die Veranstaltung wächst weiterhin zu einem Symbol der Hoffnung und des gemeinsamen Handelns in der Region.






