17 June 2026, 18:41

Rekordquote bei DFB-Spiel: 24,3 Millionen sehen Deutschland gegen Curaçao

Nmecha, Tah, Brown - unsere fantastischen deutschen Nationalspieler

Rekordquote bei DFB-Spiel: 24,3 Millionen sehen Deutschland gegen Curaçao

Deutschlands jüngstes Spiel gegen Curaçao lockte Millionen vor die Bildschirme

Das jüngste Länderspiel Deutschlands gegen Curaçao verzeichnete eine riesige Fernsehzuschauerzahl. Im Schnitt verfolgten 24,3 Millionen Menschen die Partie bei der ARD – deutlich mehr als beim Auftaktspiel der Mannschaft bei der WM 2022 in Katar. Der Zuschauerboom spiegelt das wiedererwachte Interesse am Fußball unter der Führung von Rudi Völler wider.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Seit 2023 als Nationalmannschaftsdirektor des DFB setzt Völler den Fokus zurück auf den Sport selbst. Seine Arbeit hat dazu beigetragen, die oft politische Aufladung rund um die Mannschaft zu verringern.

Besonders überzeugten im Spiel Akteure mit Migrationshintergrund wie Florian Wirtz und Nathaniel Brown, deren Leistungen von Fans und Experten gleichermaßen gefeiert wurden. Mannschaftskapitän Joshua Kimmich betonte noch einmal das Ziel des Teams: „Unsere Priorität ist es, das Land stolz zu machen.“

Dennoch sehen sich Spieler wie Felix Nmecha oder Jonathan Tah, die familiäre Wurzeln im Ausland haben, weiterhin Kritik ausgesetzt. Tah, in Hamburg als Sohn einer deutschen Mutter und eines ivorischen Vaters geboren, wurde von manchen Journalisten sogar als „Ausländer“ bezeichnet. Andere äußern Vorbehalte gegenüber Spielern mit Migrationsgeschichte – oft getrieben von Neid oder Unverständnis über deren Erfolge.

Die Rekord-Einschaltquoten belegen die starke emotionale Bindung der Nation an die Mannschaft. Spieler mit vielfältigen Hintergründen zeigen immer wieder ihr Engagement für Deutschland und seine Werte. Geschlossenheit und Konzentration bleiben die tragenden Säulen ihrer Mission.

Quelle