26 March 2026, 10:23

Rastatt kämpft mit Millionenloch bei der Gewerbesteuer für 2026

Stadt Rastatt: Haushalt 2026 unter Auflagen genehmigt

Rastatt kämpft mit Millionenloch bei der Gewerbesteuer für 2026

Rastatt steht vor einem drastischen finanziellen Einbruch, da die Einnahmen aus der Gewerbesteuer für 2026 weit hinter den Erwartungen zurückbleiben. Ursprünglich hatte die Stadt mit einem Aufkommen von einer Million Euro gerechnet, nun werden jedoch nur noch 300.000 Euro erwartet. Diese massive Lücke zwingt die Verantwortlichen zu sofortigen Maßnahmen, um die Haushaltslage zu stabilisieren und eine tiefere Krise abzuwenden.

Der Regierungspräsidium Karlsruhe hat zwar kürzlich den Haushaltsplan Rastatts für 2026 genehmigt – allerdings nur unter strengen Auflagen. Die Behörden verlangen weitere Kürzungen bei den Ausgaben sowie eine umfassende Überprüfung der Investitionspläne der Stadt. Bürgermeisterin Monika Müller betonte, dass sowohl zusätzliche Einsparungen als auch neue Einnahmequellen unerlässlich seien, um den Haushalt auszugleichen.

Um die Bürgerinnen und Bürger auf dem Laufenden zu halten, ist für Juni eine öffentliche Informationsveranstaltung geplant, bei der die nächsten Schritte für das Jahr 2027 erläutert werden. Zudem muss die Stadt bis zum 1. September 2026 einen detaillierten Fortschrittsbericht vorlegen, der aufzeigt, wie sie die finanzielle Belastung bewältigen will. Bisher liegen keine Vergleichsdaten zu den Gewerbesteuer-Entwicklungen in Baden-Württemberg vor, da die Steuerstatistiken für 2026 noch nicht veröffentlicht wurden.

Der vollständige Haushaltsplan sowie aktuelle Updates sind online unter https://www.ourwebsite/budget-2026 abrufbar.

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Rastatts finanzielle Zukunft hängt nun von schnellen Kostensenkungen und Bemühungen ab, die Einnahmen zu steigern. Die Stadt strebt an, zahlungsfähig zu bleiben und gleichzeitig ihre wirtschaftliche Position in den kommenden Jahren zu festigen. Die Verantwortlichen werden die Lage weiterhin genau beobachten, während die Fristen näher rücken.

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