24 March 2026, 20:26

Pforzheimer Polizei kontrolliert 1.300 Fahrzeuge bei bundesweiter Verkehrssicherheitsaktion

Verkehrszeichen "Geschwindigkeitsreduzierung Gefahrenbereich Schulzone Vorbei" mit einer Person daneben, Bäumen, Strommasten, Leitungen, einem Haus und Himmel im Hintergrund.

Pforzheimer Polizei kontrolliert 1.300 Fahrzeuge bei bundesweiter Verkehrssicherheitsaktion

Polizei in Pforzheim führt verstärkte Verkehrskontrollen im Rahmen eines bundesweiten Aktionstags durch

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Am 19. März 2026 hat die Polizei in Pforzheim im Rahmen eines bundesweiten Aktionstags gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Die unter dem Motto "sicher.mobil.leben – Kinder im Fokus" stehende Kampagne zielte darauf ab, die Verkehrssicherheit im Umfeld von Schulen und Wohngebieten zu verbessern. Während der Aktion wurden über 1.300 Fahrzeuge überprüft und mehr als 1.200 Kinder in ganz Deutschland in die Maßnahmen einbezogen.

Im Zuständigkeitsbereich der Pforzheimer Polizei wurden 35 Kontrollpunkte eingerichtet. Insgesamt registrierten die Beamten 184 Verkehrsverstöße, wobei Rasen mit 121 Fällen an der Spitze lag. Es folgten 40 Falschparker, während 27 Autofahrer wegen unzureichender Sicherung ihrer Fahrzeuge belangt wurden.

Neben der Überwachung lag ein besonderer Fokus auf Aufklärung und Prävention. Die Beamten führten Gespräche mit Verkehrsteilnehmern und zeigten dabei, wie sie es nannten, "kommunikatives und sensibles Verhalten". Zwei Sonderaktionen fanden in Schulnähe statt: ein Fahrradsicherheitstest für Kinder sowie Informationsveranstaltungen für Eltern und Erziehungsberechtigte.

Der Aktionstag war Teil einer übergreifenden bundesweiten Initiative, an der sich die Polizeibehörden aller deutschen Bundesländer beteiligten. Deutschlandweit wurden 1.247 Kinder direkt in die Kontrollen einbezogen oder unter Polizeibegleitung zur Schule gebracht.

Die Pforzheimer Maßnahme verband konsequente Verstößeahndung mit bürgernaher Aufklärungsarbeit. Durch die Bekämpfung häufiger Verkehrsvergehen und praktische Hinweise sollte das Risiko für junge Verkehrsteilnehmer verringert werden. Die Ergebnisse und Präventionsmaßnahmen fließen nun in die weiteren Verkehrssicherheitsprogramme ein.

Quelle