Neues MVZ in Villingen-Schwenningen startet 2026 mit moderner Gesundheitsversorgung
Nathalie BauerNeues MVZ in Villingen-Schwenningen startet 2026 mit moderner Gesundheitsversorgung
Neues Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) in Villingen-Schwenningen startet Anfang 2026
Bis Anfang 2026 soll in Villingen-Schwenningen ein neues Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) seine Türen öffnen. Die Einrichtung soll die wachsende Nachfrage nach lokaler Gesundheitsversorgung decken. Bürgermeister Jürgen Roth betont die dringende Notwendigkeit, das medizinische Angebot in der Region zu verbessern. Die Planungen und Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren – darunter Umbauarbeiten und die Personalgewinnung unter der Federführung der Genossenschaft Regiomedes eG.
Das MVZ hat die offizielle Genehmigung durch den Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden-Württemberg erhalten. Die hinter dem Projekt stehende Genossenschaft Regiomedes eG konnte bereits drei Ärztinnen und Ärzte für das Zentrum gewinnen: Dr. Alexander Regge, Dr. Jasmin Mujadzic und Dr. Özdem Baumeister-Özkan. Ihre Mitwirkung markiert den ersten Schritt zum Aufbau eines medizinischen Teams für die neue Einrichtung.
Aktuell finden in den angemieteten Praxisräumen nahe dem Schwenninger Muslenplatz Umbauarbeiten statt. Die Räumlichkeiten befinden sich im Erdgeschoss des Central Hotels, dessen Eigentümer Ronan Doran ist. Die Sanierung soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein, sodass das Zentrum planmäßig Anfang 2026 den Betrieb aufnehmen kann.
Über das initiale Team hinaus plant Regiomedes eG langfristig die Einstellung von 20 weiteren Ärztinnen und Ärzten. Ab Anfang 2026 sind zudem Rekrutierungskampagnen und Kooperationsvereinbarungen mit lokalen Kliniken vorgesehen. Das MVZ soll den Bürgerinnen und Bürgern eine umfassende, vor Ort verankerte medizinische Versorgung bieten und die Gesundheitsversorgung der Region nachhaltig prägen.
Mit dem MVZ Villingen-Schwenningen wird Anfang 2026 ein erweitertes medizinisches Angebot für die Bevölkerung geschaffen. Dank fortgeschrittener Bauarbeiten und bereits verpflichtetem Fachpersonal liegt das Zentrum voll im Zeitplan. Das Projekt unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen, die Gesundheitsversorgung in der Region zu stärken und zukunftsfähig auszubauen.






