Inklusionstag der Rettungskräfte begeistert über 2.200 Besucher in Freiburg und Waldshut-Tiengen
Piotr DietzInklusionstag der Rettungskräfte begeistert über 2.200 Besucher in Freiburg und Waldshut-Tiengen
Inklusionstag der Rettungskräfte: Über 2.200 Besucher in Freiburg und Waldshut-Tiengen
Am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, fanden in Freiburg und Waldshut-Tiengen gemeinsame Aktionstage statt, die die Bevölkerung mit Rettungskräften und Sicherheitsbehörden näher zusammenbringen sollten. Insgesamt nahmen über 2.200 Menschen an den Veranstaltungen an beiden Standorten teil.
In Freiburg öffnete das Polizeipräsidium seinen Innenhof für rund 800 Gäste. Die Besucher erwarteten interaktive Mitmachaktionen, ein Fotostudio sowie barrierefreie Kinderprogramme. Verschiedene Polizeieinheiten präsentierten ihre Arbeit – von Einsatzfahrzeugen über kriminaltechnische Methoden bis hin zur Einsatzzentrale. Auch Spezialeinheiten wie die Reiterstaffel, die Diensthundeführer und die Wasserschutzpolizei waren vor Ort vertreten.
Den Hauptveranstaltungstag im Freiburger Polizeipräsidium besuchten mehr als 1.100 Menschen. Parallel dazu zog der „Tag des Blaulichts“ auf dem Gelände der Schule in Tiengen (Waldshut-Tiengen) rund 300 Interessierte an. Beteiligt waren neben der Polizei auch die Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz, die Bergwacht, die DLRG-Rettungsschwimmer, das Technische Hilfswerk (THW), die Bundespolizei, der Zoll sowie lokale Behörden. Im Mittelpunkt stand der Austausch zwischen Menschen mit Behinderungen und den Einsatzkräften.
Das Freiburger Polizeipräsidium bewertete beide Veranstaltungen als vollen Erfolg. Sie boten der Bevölkerung die Möglichkeit, direkt mit den Sicherheitsbehörden in Kontakt zu treten. Durch praktische Erfahrungen und offenen Dialog gelang es, Vorbehalte abzubauen und das Vertrauen in die Einsatzkräfte zu stärken.






