Helene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit überraschender Verzögerung nach Sturzverletzung
Piotr DietzHelene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit überraschender Verzögerung nach Sturzverletzung
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tour startet mit unerwarteter Verzögerung
Der Auftakt der hochkarätigen Tour in Bremen, der für den 4. April 2023 geplant war, musste kurzfristig abgesagt werden, nachdem sich die Sängerin bei den Proben verletzt hatte. Ärzte haben ihr nun absolute Schonung verordnet, wodurch die geplante 71-Konzerte-Serie vorerst umdisponiert werden muss.
Der Vorfall ereignete sich nur wenige Tage vor Tourbeginn: Fischer zog sich bei einer akrobatischen Bühneneinlage mindestens einen Rippenbruch zu. Trotz des Rückschlags waren die Vorbereitungen in der Bremer ÖVB-Arena bereits abgeschlossen – Dutzende Nähmaschinen und ungenutztes Bühnenmaterial standen bereit. Live Nation hatte sogar schon Aushänge an den Arena-Türen angebracht, um die Fans darüber zu informieren, dass die Halle an diesem Tag geschlossen bleibe.
Fischer versprach unterdessen, nach Bremen zurückzukehren, und verschob das ausgefallene Konzert auf den 10. Mai. Stattdessen wird die Tour nun am 11. April in Hamburg starten. Die "Rausch"-Tour, die mit 71 Shows rund 700.000 Fans begeistern soll, bleibt eines der meist erwarteten Live-Events des Jahres.
Die Veranstalter arbeiten derzeit an der Anpassung der Logistik, während sie gleichzeitig sicherstellen, dass die Genesung der Sängerin wie geplant verläuft. Die Verzögerung bedeutet eine vorübergehende Pause für eine Produktion, an der monatelang gearbeitet wurde.
Damit verschiebt sich der Tourstart von Bremen nach Hamburg, während der ursprüngliche Spielort zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt wird. Ob weitere Änderungen nötig sein werden, hängt von Fischers Erholung ab. Ticketinhaber für das Bremer Konzert erhalten die Möglichkeit, die nachgeholte Vorstellung im Mai zu besuchen.






