Halles Kulturszene startet mit Uraufführungen und Klassikern in die neue Spielzeit
Murat JähnHalles Kulturszene startet mit Uraufführungen und Klassikern in die neue Spielzeit
Halles Kulturszene bereitet sich auf eine lebendige neue Spielzeit vor. Theater, Opernhäuser und Orchester haben ein prall gefülltes Programm mit Uraufführungen, klassischen Adaptionen und familienfreundlichen Shows angekündigt. Von Mozart bis zum modernen Ballett versprechen die kommenden Veranstaltungen für jeden Geschmack etwas zu bieten.
Den Auftakt macht die Oper mit ihrer Produktion von Die Hochzeit des Figaro. Es folgen fünf große Premieren, darunter Verdis La Traviata und Monteverdis Die Krönung der Poppea, letztere für 2027 geplant. Auch Händels Salomo wird in jenem Jahr auf die Bühne kommen.
Das Staatsorchester präsentiert acht Doppelsinfoniekonzerte mit einer reichen Auswahl klassischer Werke. Gleichzeitig bringt das Ballettensemble zwei neue Produktionen heraus: Unendlichkeit und Kopfüber, wobei letztere von Václav Kuneš choreografiert wird.
Für Theaterfreunde führt das TOOH mit 25 Premieren durch sein Programm. Das neue theater zeigt unter anderem Die Olsenbande, Hedda Gabler und Die Brandstifter. Das Hallesche Puppentheater wendet sich mit Adaptionen von Der Name der Rose und Farm der Tiere an ein erwachsenes Publikum.
Jüngere Zuschauer kommen im Thalia Theater auf ihre Kosten: Auf dem Spielplan stehen Ein Bild von mir, Der Gestiefelte Kater und Wolf. Zudem kehrt das Laternenfest zurück und bringt sein ikonisches Kulturspektakel erneut in die Stadt.
Die neue Spielzeit verbindet zeitlose Klassiker mit frischen Inszenierungen. Opern-, Ballett- und Theaterproduktionen werden neben Sinfoniekonzerten und Familienstücken zu sehen sein. Tickets und das vollständige Programm sollen in den kommenden Wochen veröffentlicht werden.






