GIZ in Jemen: Betrugsverdacht erschüttert Entwicklungsagentur mit Millionenverlusten
Nathalie BauerGIZ in Jemen: Betrugsverdacht erschüttert Entwicklungsagentur mit Millionenverlusten
Die deutsche staatseigene Entwicklungsagentur GIZ steckt in einem schweren Finanzskandal. Verdacht auf Betrug durch Mitarbeiter im Jemen hat zu internen Ermittlungen geführt. Die Organisation hat die Vorfälle inzwischen bestätigt.
Erste Hinweise auf die Unregelmäßigkeiten gab es bei den Aktivitäten der GIZ im Jemen. Eine interne Prüfung bestätigte später das Fehlverhalten. Dabei stellte sich heraus, dass mehrere Angestellte beteiligt waren.
Gegen die Verantwortlichen wurden bereits disziplinarische Maßnahmen ergriffen. Die finanziellen Auswirkungen des Betrugs gelten als beträchtlich. Erste Schätzungen zufolge könnten die Verluste in die Zehntausende gehen.
Die GIZ hat bisher keine vollständigen Details zum Fall veröffentlicht. Die Behörde bewertet weiterhin das Ausmaß des Schadens. Weitere Schritte könnten folgen, sobald die Ermittlungen voranschreiten.






