10 June 2026, 00:46

Estnische Triathletin Kaidi Kivioja pulverisiert Nationalrekord beim Ironman-Debüt

Triathletin Kaidi Kivioja bricht Estnischen Rekord beim Debüt über die volle Ironman-Distanz

Estnische Triathletin Kaidi Kivioja pulverisiert Nationalrekord beim Ironman-Debüt

Estnische Triathletin Kaidi Kivioja schreibt Geschichte bei den Ironman-Europameisterschaften in Hamburg

Die estnische Triathletin Kaidi Kivioja hat bei den Ironman-Europameisterschaften in Hamburg Geschichte geschrieben. Bei ihrem ersten Start über die volle Ironman-Distanz stellte sie mit einer Zeit von 8:44:44 einen neuen nationalen Rekord auf. Besonders bemerkenswert ist diese Leistung, da sie vor dem Rennen noch nie mehr als 32 Kilometer am Stück gelaufen war.

Kivioja begann den Wettbewerb mit 3,8 Kilometern Schwimmen, die sie in 1:00:03 Stunden bewältigte. Obwohl sie im Freiwasserabschnitt den Anschluss an die zweite Verfolgergruppe verlor, blieb sie konzentriert und richtete ihren Fokus auf die nächste Disziplin. Während der 180 Kilometer langen Radstrecke wuchs ihr Selbstvertrauen – diese absolvierte sie in 4:30:16 Stunden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die größte Herausforderung stellte der abschließende Marathon dar, die längste Distanz, die sie je angegangen war. Dennoch erreichte sie das Ziel nach 3:07:01 Stunden. Ihre Gesamtzeit sicherte ihr den 12. Platz – nur gut eine halbe Stunde hinter der Norwegerin Solveig Løvseth, die die Meisterschaft in 8:11:11 Stunden für sich entschied.

Mit ihrer Leistung hat sich Kivioja einen Startplatz bei den Weltmeisterschaften in Kailua-Kona, Hawaii, erkämpft, die für Oktober geplant sind.

Kiviojas rekordverdächtiges Debüt markiert einen Meilenstein im estnischen Triathlon. Ihre Zeit von 8:44:44 ist die schnellste, die je eine estnische Athletin über die volle Ironman-Distanz erreicht hat. Das Ergebnis unterstreicht zudem ihren Platz unter den weltbesten Triathletinnen vor den anstehenden Weltmeisterschaften.

Quelle