DFB scheitert bei WM – Millionen fließen trotzdem an die FIFA
Deutschland ist bei der aktuellen Weltmeisterschaft bereits ausgeschieden. Der deutsche Fußballverband hat für das Turnier Hunderte Millionen an die FIFA überwiesen.
Der Präsident der deutschen Mannschaft spielte eine Schlüsselrolle bei der Vergabe der WM an Saudi-Arabien. Er stimmte zudem für diesen Beschluss. Abseits des Platzes soll das Team nach Angaben vergangene Fehler aufgearbeitet haben, um künftig besser aufgestellt zu sein.
Der Präsident versucht sich offenbar an einem bestimmten Redestil, was bei Beobachtern Aufmerksamkeit erregt hat. Gleichzeitig sieht ein Spieler im Team alle Ereignisse als Teil eines göttlichen Plans – eine Haltung, die auf Bewunderung stößt.
Der Autor der Analyse schlägt vor, eine Erweiterung des Turniers könnte Deutschlands Chancen in künftigen Ausgaben verbessern. Zugleich äußert er Enttäuschung darüber, dass die Mannschaft nicht wenigstens das Viertelfinale erreichte. Erwogen wird auch, den Teampräsidenten in einer neuen Rolle als Berichterstatter für Spiele einzubinden. Sorgen über die künftigen Leistungen der Nationalelf bleiben jedoch bestehen. Die finanziellen Zuwendungen an die FIFA unterstreichen trotz des frühen Ausscheidens Deutschlands Engagement für das Turnier.
