27 March 2026, 16:22

84-Jähriger verliert 2,6 Millionen Euro durch perfiden Anlagebetrug über Fake-Plattform

Ein Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien benennt.

84-Jähriger verliert 2,6 Millionen Euro durch perfiden Anlagebetrug über Fake-Plattform

Ein 84-jähriger Mann ist auf einen raffinierten Anlagebetrug hereingefallen und hat dabei 2,6 Millionen Euro verloren. Der Schwindel zog sich über fast ein Jahr hin, während das Opfer immer wieder Geld auf eine gefälschte Handelsplattform überwies. Nach der Anzeige des Mannes ermitteln nun die Behörden in dem Fall.

Der Betrug begann im Juli 2024, als das ältere Opfer begann, hohe Summen in eine Plattform zu investieren, die er für seriös hielt. In den folgenden Monaten überwies er zunehmend größere Beträge – überzeugt von den Versprechungen hoher Renditen.

Als der Mann im Juni 2025 versuchte, angebliche Gewinne von über 8 Millionen Euro abzuziehen, verlangten die Betrüger zunächst die Zahlung überhöhter Gebühren und Steuern. Der wiederholte Druck, diese Kosten zu begleichen, weckte seine Zweifel. Als ihm klar wurde, dass er getäuscht worden war, wandte er sich umgehend an die Polizei.

Die Ermittler verfolgen nun den Geldfluss und untersuchen, wie die Plattform funktionierte. Der Versuch des Opfers, an seine vermeintlichen Gewinne zu gelangen, brachte das betrügerische Schema ans Licht: Es hatte nie echte Investitionen gegeben.

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Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, während die Behörden versuchen, die Verantwortlichen zu identifizieren. Der Verlust von 2,6 Millionen Euro zeigt die Gefahren unregulierter Handelsplattformen auf. Die Polizei ruft die Bevölkerung dazu auf, bei unerbetenen Anlageangeboten besonders wachsam zu sein.

Quelle