Tate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt: Ein Märchen aus Brokat und Selbstvertrauen
Piotr DietzTate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt: Ein Märchen aus Brokat und Selbstvertrauen
Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Die 20-jährige Sängerin und Tänzerin beschrieb den Abend als einen „Ich-kann-es-nicht-glauben“-Moment und lobte die Arbeit des Designers, der ihr das Gefühl gab, stark und selbstbewusst zu sein.
Inspiriert wurde das Kleid von den vergoldeten Statuen auf La Réale, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Das aufwendige Design sollte McRae in eine lebendige Goldstatue verwandeln. Das Herzstück bildete ein Maille-bloquée-Korsett, das mit Fischbein verstärkt und mit zarter französischer Goldspitze verziert war.
McRaes Lieblingsdetail waren die handgefertigten Goldfedern am Bustier. Sie gestand, dass das Outfit ihr Selbstvertrauen verlieh, und nannte Saint Sernins Entwürfe mutig und bestärkend. Die Zusammenarbeit markierte ihr Debüt bei einem der renommiertesten Modeevents der Welt.
Das maßgeschneiderte Kleid verband historischen Glanz mit modernem Handwerk. McRaes Auftritt beim Gala-Abend unterstrich ihren wachsenden Einfluss in Musik und Mode. Das Kleid dürfte als einer der prägendsten Looks des Abends in Erinnerung bleiben.






