SC Freiburgs Grundschul-Liga feiert Rekordteilnahme mit 700 Kindern und Fairplay-Preisen
Nathalie BauerSC Freiburgs Grundschul-Liga feiert Rekordteilnahme mit 700 Kindern und Fairplay-Preisen
Grundschul-Liga des SC Freiburg beendet erfolgreiche Saison mit fast 700 teilnehmenden Kindern
Die Grundschul-Liga des SC Freiburg hat ihre jüngste Spielzeit mit knapp 700 teilnehmenden Kindern abgeschlossen. Das große Finaleturnier, das am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, stattfand, vereinte 59 Mannschaften von 33 Grundschulen aus der gesamten Region. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Wettbewerb und Fairplay – mit Preisverleihungen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm neben den Spielen.
Die Liga bot Partien in zwei verschiedenen Formaten an: im Funino-Stil sowie auf klassischen Kleinfeldplätzen. Diese Vielfalt sollte die Spiele abwechslungsreich gestalten und gleichzeitig Teamgeist sowie körperliche Aktivität bei den jungen Spielerinnen und Spielern fördern.
Beim Finaleturnier sorgte ein buntes Begleitprogramm für Unterhaltung – mit Fußball-Dart, Geschicklichkeitsparcours und weiteren interaktiven Herausforderungen. Die Fair-Play-Preise gingen an die Schneeburg-Schule und die Schönberg-Schule, die sich durch vorbildliches Verhalten in der gesamten Saison auszeichneten.
Vier Schulen qualifizierten sich für die nächste Runde von „Jugend trainiert für Olympia“: die Emil-Thoma-Grundschule, die Reinhold-Schneider-Schule, das Adolf-Reichwein-Bildungszentrum und erneut die Reinhold-Schneider-Schule. Im Finale der Südbadischen Inklusionsliga setzte sich der PTSV Jahn Freiburg gegen den FV Lörrach-Brombach durch und sicherte sich den Titel.
Für die kommenden Spielzeiten stoßen mit dem SV Kirchzarten und dem SV Weilertal zwei neue Vereine zur Grundschul-Liga hinzu, was deren Reichweite weiter vergrößert.
Die Saison endete mit einer Mischung aus Wettbewerb, Fairplay und gemeinschaftlichem Engagement. Rund 700 Kinder waren dabei, während sich vier Schulen für die nächste Stufe von „Jugend trainiert für Olympia“ qualifizierten. Die Organisatoren bleiben ihrem Ziel treu, Bewegung und Mannschaftssport zu fördern – und bereiten sich bereits darauf vor, im nächsten Jahr neue Vereine in der Liga willkommen zu heißen.






