IFC revolutioniert Orthopädietechnik mit neuem Nachbearbeitungssystem für 3D-gedruckte Armschienen
Ditmar WellerIFC revolutioniert Orthopädietechnik mit neuem Nachbearbeitungssystem für 3D-gedruckte Armschienen
Intelligent Feeding Components GmbH (IFC) optimiert Produktion von maßgefertigten orthopädischen Armschienen durch neues Nachbearbeitungssystem
Das Unternehmen Intelligent Feeding Components GmbH (IFC), das mithilfe von 3D-Druck individuelle medizinische Hilfsmittel herstellt, hat seine Produktion von maßangefertigten orthopädischen Armschienen durch die Investition in ein neues Nachbearbeitungssystem deutlich verbessert. Mit der S1-Maschine optimiert IFC nun die Endbearbeitung und sichert eine gleichbleibend hohe Qualität. Die Aufrüstung zeigt bereits messbare Erfolge in puncto Effizienz und Kosteneinsparungen.
IFC spezialisiert sich auf 3D-gedruckte Armschienen, die oft auf Basis individueller Patientenscans entworfen werden. In der hauseigenen Fertigung entstehen zudem Kunststoff- und Metallkomponenten für andere Branchen. Um die hohen Qualitätsansprüche zu erfüllen, suchte das Unternehmen nach einer zuverlässigen Lösung, um diese Bauteile mit einer gleichmäßigen Oberflächenqualität zu veredeln.
Die Wahl fiel auf das S1-System, das Werkstücke in einem einzigen Arbeitsschritt reinigt und poliert. Durch den Einsatz von Polybeads als Strahlmittel entsteht eine glatte, homogene Oberfläche – mit besseren Ergebnissen als bei herkömmlichen Glasperlen. Zudem halten Polybeads länger, was Materialverschwendung und Stillstandszeiten reduziert.
Ein entscheidender Faktor war die Automatisierung: Im Vergleich zur manuellen Nachbearbeitung spart die S1 bis zu 70 Prozent an Arbeitsaufwand. Gleichzeitig verdoppelt sie die Produktionskapazität der Armschienen, sodass IFC die Nachfrage effizienter bedienen kann. Bereits nach 18 Monaten hatte sich die Investition amortisiert – ein Beleg für ihren langfristigen Nutzen.
Für IFC ist Zuverlässigkeit entscheidend: Die S1 garantiert eine 100-prozentige Prozesskonstanz und stellt sicher, dass jede Schiene den gleichen hohen Standards entspricht. Diese Wiederholgenauigkeit unterstreicht den Anspruch des Unternehmens auf Präzision und patientenindividuelle Lösungen.
Der Umstieg auf die S1 hat die Nachbearbeitungsprozesse bei IFC revolutioniert. Schnellere Produktion, geringere Personalkosten und eine zuverlässigere Oberflächenqualität stärken die Position des Unternehmens in der maßgefertigten Orthopädietechnik. Die schnelle Amortisation der Anlage bestätigt zudem ihren strategischen Wert als zukunftsweisende Aufrüstung.






