Harburger Empfang ehrt fünf außergewöhnliche Bürgerengagements mit Preisen und Plakette
Piotr DietzHarburger Empfang ehrt fünf außergewöhnliche Bürgerengagements mit Preisen und Plakette
Fünf Personen und Initiativen für herausragendes bürgerliches Engagement beim Harburger Empfang ausgezeichnet
Am Freitagabend wurden beim traditionellen Harburger Empfang fünf Preisträgerinnen, Preisträger und Projekte für ihr besonderes zivilgesellschaftliches Engagement geehrt. Rund 350 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, bei der der Harburger Bürgerpreis sowie die Harburger Plakette verliehen wurden.
Den ersten Platz belegte die Initiative "Sprach- und Kulturmittler:innen", die mit 2.000 Euro gefördert wird. Den zweiten Platz teilten sich die Projekte SüdSuppe und Suppenküche, die jeweils 1.000 Euro erhielten. Den dritten Platz belegten Harburg schenkt e.V. und Serife Arora, die sich jeweils über 500 Euro freuen durften.
Die Harburger Erinnerungsinitiative wurde mit der Harburger Plakette ausgezeichnet. Der von der Bezirksversammlung verliehene Bürgerpreis war mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Die Preise überreichten gemeinsam Jürgen Heimath, Sophie Fredenhagen und Johannes Nettekoven im Rahmen der feierlichen Zeremonie.
Durch das abwechslungsreiche Programm führte Demi Akpinar, die die Gäste gekonnt durch den Abend begleitete.
Die Veranstaltung stand im Zeichen des Engagements lokaler Ehrenamtlicher und Gemeinschaftsprojekte. Die vergebenen Gelder sollen ihre wichtige Arbeit in Harburg weiter unterstützen. Sowohl der Bürgerpreis als auch die Harburger Plakette würdigten Menschen und Initiativen, die im Stadtbezirk spürbare Veränderungen bewirken.






