16 April 2026, 02:22

Damaschkestraße in Halle wird 2026 sechs Wochen lang voll gesperrt

Eine belebte Stadtstraße mit Fahrzeugen, einem Fußgänger, einem "Waschen Sie Ihre Hände"-Müllcontainer, Verkehrsampeln, Schildern, einem Metallzaun, Pflanzen, Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel.

Damaschkestraße in Halle wird 2026 sechs Wochen lang voll gesperrt

Umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Damaschkestraße in Halle (Saale) beginnen im nächsten Frühjahr

Ab dem kommenden Frühjahr stehen an der Damaschkestraße in Halle (Saale) große Bauarbeiten an. Vom 7. April bis zum 22. Mai 2026 werden die Trinkwasserleitung, Stromkabel und die Gasversorgung in dem Abschnitt modernisiert. Anwohner und Autofahrer müssen sich in dieser Zeit auf vorübergehende Straßensperrungen einstellen.

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Der betroffene Abschnitt der Damaschkestraße wird zwischen der Frau-von-Selmnitz-Straße und dem Kuckucksweg vollständig für den Verkehr gesperrt. Bauarbeiter führen dort notwendige Reparaturen und Aufrüstungen an der unterirdischen Infrastruktur durch, um die langfristige Versorgungssicherheit für Wasser, Strom und Gas zu gewährleisten.

Eine deutlich ausgeschilderte Umleitung führt den Verkehr über die Merseburger Straße, die Theodor-Neubauer-Straße und die Elsa-Brändström-Straße um die Baustelle herum. Trotz der Vollsperrung bleiben alle Seitenstraßen der Damaschkestraße über den Drosselweg erreichbar.

Das sechs Wochen dauernde Projekt zielt darauf ab, die veraltete Versorgungsinfrastruktur zu erneuern und dabei Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Die Behörden raten Autofahrern, zusätzliche Fahrzeit einzuplanen und der ausgewiesenen Umleitungsstrecke zu folgen.

Die Arbeiten sollen bis zum 22. Mai 2026 abgeschlossen sein, sodass die Damaschkestraße anschließend wieder wie gewohnt befahrbar ist. Bis dahin müssen Autofahrer die offizielle Umleitung nutzen, während Anwohner ihre Häuser weiterhin über den Drosselweg erreichen können. Nach Abschluss der Sanierung profitiert das Viertel von verbesserten Versorgungsleistungen.

Quelle