Berliner City West glänzt mit magischer Weihnachtsbeleuchtung auf drei Kilometern
Piotr DietzBerliner City West glänzt mit magischer Weihnachtsbeleuchtung auf drei Kilometern
Berliner City West leuchtet wieder in festlichem Glanz
Jedes Jahr verwandeln rund 500 geschmückte Bäume den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße in ein funkelndes Weihnachtspektakel und bringen vorweihnachtliche Stimmung in eines der lebendigsten Viertel der Stadt.
Schon etwa einen Monat vor Weihnachten erstrahlen die Lichter. Auf einer Strecke von drei Kilometern – von Wittenbergplatz bis Lehniner Platz – säumen imposante, 20 Meter hohe Eingangsportale mit Sternen und ein zentraler Weihnachtsbaum auf dem Mittelstreifen den Boulevard. Die markanten Installationen sind längst zu einem vertrauten Bild für Besucher und Berliner geworden.
Im Laufe der Jahre hat sich die Beleuchtung von klassischen Glühbirnen hin zu moderner LED-Technik und digitalen Displays gewandelt. Dennoch bleiben die Entwürfe der Tradition verbunden und spiegeln zugleich Berlins Geschichte und zeitgenössische Kunsttrends wider. Riesige, leuchtende Figuren wie ein Nussknacker, ein Schneemann und ein überdimensionaler Buddy Bär verleihen dem Ensemble zusätzlichen Charme. Auch ein strahlender Weihnachtsmann zieht zwischen den Installation die Blicke der Passanten auf sich.
Die jährliche Weihnachtsbeleuchtung entlang von Kurfürstendamm und Tauentzienstraße bleibt ein Höhepunkt der Berliner Festtage. Die Mischung aus klassischen Motiven und moderner Lichttechnik sorgt für eine lebendige und gleichzeitig energieeffiziente Inszenierung. Die drei Kilometer lange Prachtstraße lockt auch in diesem Jahr wieder Scharen von Besuchern an und läutet in der Hauptstadt die Vorweihnachtszeit ein.